Persönliche Anmerkungen

TAOMASSAGE

Die Königin der sinnlich - energetischen Massagen

Wohin man schaut auf der Welt – alles schmachtet nach Sex, alles ist lüstern auf Sex.


Das liegt nicht etwa daran, dass die Welt sexueller geworden wäre, sondern daran,

dass ihr nicht einmal mehr den Sex als totalen Akt genießen könnt.


Früher war die Welt sexueller.


Darum gab es dieses Schmachten nach Sex damals noch nicht.


Dieses Schmachten zeigt, das das Echte fehlt und nur das Unechte da ist.


Das gesamte moderne Denken hat sich nur deswegen sexualisiert,

weil es den Sexakt an sich nicht mehr gibt.


Selbst der Sexakt ist in den Kopf verlagert worden.


Er ist mental geworden:

Ihr denkt darüber nach!

 

OSHO


Anmerkungen zu Massage und Berührung


Ich möchte gern persönliche Anmerkungen zu meiner inneren Haltung bei der Massage machen:


Ich habe mich in den letzten Jahren sehr intensiv und engagiert meiner persönlichen Entwicklung gewidmet. Ich habe entdeckt, dass meine Hände eine besondere Kraft besitzen und heilende Energien durch mich fließen können. Ich bin durchlässiger geworden, feinfühliger, feinspürender.


Ich habe entdeckt, was für mich Kontakt und Berührung bedeuten. Welche Kontakte ich nährend und liebevoll finde und welche Berührungen mir gut tun. Ich weiss inzwischen, dass der Absicht hinter der Berührung eine entscheidende Bedeutung zukommt. Der bewussten Absicht – und der unbewussten. So gibt es Umarmungen, die bei einem Treffen unter Freunden stattfinden und soviel bedeuten wie “Hallo! Ich mag Dich, darum umarme ich Dich.” Das ist nett.


Es gibt Berührungen, die dienen einem Zweck: “Ich streichle Dich, damit Du bereit wirst zum Sex mit mir.” “Ich reibe Deine Klitoris, weil ich es geil finde, dass Du dann feucht wirst.” Diese Berührungen beziehen sich nicht in erster Linie auf mich als Frau. Angefasst wird, weil es dazu gehört zur Vorstellung von Sex, weil wir es so gelernt haben, so gewohnt sind, so abspulen  – und letzten Endes die Befriedigung des eigenen Bedürfnisses im Vordergund steht.


Mit meiner Massage ist es mir ein Herzensanliegen, Menschen wieder zu sensibilisieren für die Art der nährenden Berührung. Es geht nur um den Klienten oder die Klientin. Es geht um die Erfahrung, bedingungslos Berührungen erfahren zu können. Manchmal glaube ich, die Menschen haben schon vergessen, dass sie es wert sind, so geliebt zu werden, wie sie sind. Mit genau dem Körper, den sie haben, mit ihrem ganzen Wesen, allen Macken und Schwächen. Stattdessen glauben wir alle viel zu oft, das wir etwas leisten müssen, um Liebe zu erfahren.


Liebe Grüße Silvia





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Praxis Seelenlicht

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